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Das richtige Hundefutter: Einfach erklärt!

Als Hundebesitzer sehen wir uns oft beim Kauf von Hundefutter mit einer riesigen Auswahl an Produkten konfrontiert, die alle behaupten, das beste Hundefutter auf dem Markt zu sein.

Es kann schwierig sein, unter all diesen Angeboten eine Hundefuttermarke zu finden, die gesund, erschwinglich und vor allem ansprechend für deinen Vierbeiner ist.

Du kannst die teuerste Marke kaufen und trotzdem nicht die Garantie haben, dass dein Hund sie frisst! 

Im Internet findet man zahlreiche Mythen über Hundefutter und Fehlinformationen über die Ernährung von Hunden.

Wenn Du deine Quellen doppelt überprüfst, kannst Du die Informationen schneller sortieren.

Prüf immer, ob die Informationen von einer glaubwürdigen Quelle, wie einem Tierarzt oder vielleicht von einer wissenschaftlichen Studie, gestützt werden.

Die Suche nach dem besten Futter für meinen kleinen Lenni war ein langer Weg.

Am Ende habe ich viel darüber gelernt, was wirklich wichtig für unsere Vierbeiner ist, und auch darüber, wie man die Marketingstrategien der verschiedenen Hundefuttermarken auf dem Markt erkennt. 

Die Definition des "Guten" in gutem Hundefutter 

Die Zutatenliste auf dem Etikett gibt normalerweise keinen Aufschluss über die Qualität der Zutaten oder ihre Herkunft, und einige Hersteller teilen die Zutaten auf, um eine gleichmäßigere Verteilung zu gewährleisten.

So können beispielsweise verschiedene Arten von Mais separat aufgeführt werden, z. B. Maisflocken, gemahlener Mais oder geschroteter Mais.

Dadurch wird die Menge an Mais auf der Zutatenliste reduziert, obwohl der Maisanteil im Futter hoch ist.

Eine weitere heikle Zutat ist Fleisch.

Da Fleisch einen hohen Anteil an Wasser enthält, ist der Gesamtanteil nach der Verarbeitung geringer, als es scheint.

Fleischmehl hingegen mag weniger ansprechend klingen, aber es enthält mehr Fleisch als "normales Fleisch", weil es kein Wassergewicht enthält, das die Berechnung verfälschen könnte.

Die Zutatenliste gibt zwar keine Auskunft über die Qualität der Zutaten, aber sie gibt Aufschluss darüber, was im Futter enthalten ist.

Dies ist besonders wichtig für Hunde mit besonderen Ernährungsbedürfnissen oder Allergien, aber auch für Besitzer, die ihren Hunden bestimmte Ballaststoff-, Protein- und Kohlenhydratquellen füttern möchten.

Trocken- vs. Nassfutter

Sagen wir’s so: Es kommt auf den Inhalt an, nicht auf die Sorte oder Art der Fütterung.

Dein Fluffy Friend braucht ein hochwertiges Futter, das alle seine Bedürfnisse erfüllt. 

Aus diesem Grund gibt es auch kein Patentrezept, denn jeder Hund ist einzigartig!

Individuelle Faktoren wie Alter, Gewicht, Aktivitätsniveau und allgemeiner Gesundheitszustand sollten bei der Suche nach dem besten Futter berücksichtigt werden.

Die meisten Hundebesitzer füttern ihre Hunde entweder mit Trockenfutter (Kroketten) oder mit Nassfutter (Dosenfutter).

Generell kann man sagen, dass es darauf ankommt, das richtige Gleichgewicht zwischen hochwertigen Kohlenhydraten und Proteinen zu finden.

Es ist sehr wichtig, daran zu denken, dass nicht jeder Hund die gleichen Ernährungsbedürfnisse hat.

Der Hauptunterschied zwischen Nass- und Trockenfutter ist der Wassergehalt.

Nassfutter hat einen Feuchtigkeitsgehalt von 60 bis 84%, während Trockenfutter einen Feuchtigkeitsgehalt von 3 bis 12% hat.

Dieser signifikante Unterschied wirkt sich auf die Haltbarkeit von Lebensmitteln aus, da Trockenfutter wesentlich länger gelagert werden kann als Nassfutter.

Auch beim Kaloriengehalt gibt es erhebliche Unterschiede zwischen Nass- und Trockenfutter.

Bei Trockenfutter nehmen Hunde viele Kalorien in kleinen Mengen auf.

Andererseits müssen sie die doppelte bis dreifache Menge an Nassfutter zu sich nehmen, um den gleichen Kaloriengehalt zu erreichen.

Vorteile von Trockenfutter

Aufgrund des hohen Energiegehalts von Trockenfutter ist die Menge an Futter, die du brauchst, um den Bedarf deines Fluffy Friends zu decken, geringer.

Daher ist Trockenfutter die preiswertere Alternative!

Ein weiterer Vorteil von Trockenfutter ist, dass es sauber und praktisch ist.

Es riecht nicht, es gibt keine matschigen Reste, und wenn doch einmal etwas aus dem Futternapf herauskommt, kann man es einfach auffegen oder aufsaugen.

Außerdem ist es leichter zu transportieren und man kann sich im Voraus einen Vorrat anlegen. 

Vorteile von Nassfutter

Während Trockenfutter für den Besitzer vor allem in Bezug auf Kosten, Sauberkeit und Bequemlichkeit von Vorteil ist, hat Nassfutter auch für den Hund Vorteile.

Wenn sie die Wahl hätten, würden sich die meisten Hunde wahrscheinlich für Nassfutter entscheiden, einfach weil es ihnen besser schmeckt.

Positiv wirkt sich der hohe Wassergehalt aus:

Da das Futter dem Körper bereits viel Flüssigkeit zuführt, lässt sich der Flüssigkeitsbedarf des Hundes mit Nassfutter leichter decken als mit Trockenfutter.

Das bedeutet, dass Nassfutter besonders für Hunde zu empfehlen ist, die tagsüber nicht viel Wasser trinken!

Ist es möglich, Nass- und Trockenfutter zu kombinieren?

Aufgrund der erwähnten Vorteile von Trocken- und Nassfutter denken viele Menschen, dass eine Kombination von beidem die beste Lösung ist.

Theoretisch ist dagegen nichts einzuwenden, aber es ist sicher nicht das Beste, da Du somit deinem Hund wahrscheinlich mehr geben wirst, als er eigentlich braucht. 

Bei Hunden, die zu Magenproblemen neigen, sollten die Besitzer idealerweise bei einer Futtersorte bleiben.

Der ständige Wechsel zwischen Nass- und Trockenfutter kann zu Durchfall oder Verstopfung führen (glaub mir, das habe ich selbst schon erlebt!). 

Die Kombination der beiden Futtersorten bringt dem Hund keine "zusätzlichen" gesundheitlichen Vorteile, denn beide Futterarten liefern alle wichtigen Nährstoffe, die er braucht.

Wenn Du also feststellst, dass deinem Hund ein bestimmtes Futter schmeckt und er es gut verträgt, würde ich dir raten, bei diesem Futter zu bleiben!

Warum Rasse und Alter die Wahl des Futters beeinflussen sollten

Je nachdem, ob es sich bei deinem Hund um eine große oder eine kleine Rasse, einen Welpen oder einen erwachsenen Hund handelt, hat er einen anderen Nährstoffbedarf.

Die Wahrscheinlichkeit, dass ein Hund einer großen Rasse an Gelenk- oder Muskelschmerzen leidet, ist höher als beispielsweise bei kleineren Rassen.

Ältere Hunde, in der Regel solche ab 7 Jahren, haben ebenfalls einen anderen Nährstoffbedarf.

Manche ältere Hunde können mit Übergewicht zu kämpfen haben, während andere vielleicht mit Untergewicht konfrontiert sind.

Informiere dich über die Rasse deines Hundes, um festzustellen, ob es besondere Ernährungsanforderungen gibt, die Du beachten solltest.

Die meisten Hersteller von Hundefutter bieten eine Auswahl an verschiedenen Möglichkeiten je nach Lebensphase des Hundes, so dass Du die Entscheidung leichter treffen kannst.

Wenn Du nicht sicher bist, welches Hundefutter für die jeweilige Lebensphase deines Hundes am besten geeignet ist, frag bei deinem Tierarzt nach.

Als allgemeine Regel gilt, dass eine Ernährung, die zu 70% aus hochwertigem Fleisch und zu 30% aus Gemüse besteht, sowie hochwertige Fette und Öle, ideal ist.

Getreide, Konservierungsstoffe, künstliche Geschmacksverstärker und sogar Süßstoffe wie Zucker haben in der Ernährung eines Hundes nichts zu suchen.

Auch die Größe der Kroketten ist wichtig, denn man will nicht, dass der Hund beim Fressen erstickt oder sich quält. 

Vergiss nicht, dass Allergien, empfindliche Mägen und diätetische Einschränkungen sowohl für Hunde als auch für Menschen gelten.

Es kann schwierig sein, Hunde zu füttern, die besondere Anforderungen an ihre Ernährung haben.

In diesem Fall ist es am besten, wenn Du dich von deinem Tierarzt beraten lässt, welches Futter für deinen Hund am besten geeignet ist.

Was soll ich also meinen Hund füttern?

Inzwischen wissen wir, dass jeder Hund anders ist!

Manche Hunde brauchen mehr als die empfohlene Menge, andere wiederum deutlich weniger.

Aktivitätsniveau, Jahreszeit, Pflege, Krankheit und andere Faktoren können die Futterauswahl beeinflussen. 

Wir raten dir, "den Hund zu füttern, der vor dir steht", anstatt sich strikt an die Richtlinien auf der Verpackung zu halten, die möglicherweise nicht genau dem entsprechen, was dein Hund braucht.

Du bist derjenige, der die Vorlieben deines Hundes wirklich kennt, und derjenige, der wirklich bestimmen kann, welches Futter am besten geeignet ist.

Ein kleiner Tipp von uns: Es kommt auf den Stuhlgang an.

Wenn dein Hund aktiv und fit ist, einen gesunden Appetit hat und ohne Probleme "auf’s Klo" gehen kann, ist dein Hundefutter höchstwahrscheinlich gut geeignet.

Was gibst Du deinem Fluffy Friend?

Was funktioniert bei euch beiden am besten?

Auf welche Herausforderungen bist Du gestoßen, bevor Du das beste Futter für deinen Hund gefunden hast?

Lass es uns in den Kommentaren wissen! 

 

Bis dahin: Bleib Fluffy!

Dein MrFluffyFriend-Team

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Worte unserer Autorin

Hey! Ich bin Estiverli, vielen Dank, dass Du unseren MrFluffyFriend Family Blog besuchst!

Als Haustierbesitzerin befand ich mich oft in einer sehr frustrierenden Situation:

Ich ging ins Internet und fand eine Vielzahl von nicht hilfreichen und überflüssigen Artikeln über die Pflege und das Training von Haustieren.

Ich habe es mir zur Aufgabe gemacht, einen Community-Blog zu erstellen, in dem man alle Arten von Informationen, Trainingstipps und Tricks finden kann, wobei der Schwerpunkt auf natürlichen und organischen Methoden der Haustierhaltung und -erziehung liegt.

2 Kommentare

  • Guten Tag, ich habe zwei kleine Hunde, ein Havaneser Hündin (8 J.) und eine Westhighland Hündin (15J.).
    Beide Hunde füttere ich nur mit hochwertigen Dosenfutter und sehr oft koche ich selbst, hauptsächlich Hühnchen mit Karotten, Sellerie, Süßkartoffeln. Die Leckerli ,Kekse, backe ich nach eigenem Rezept und die lieben meine Hunde besonders!
    Ich füttere meine Hunde 3x täglich, entsprechend kleinere Portionen.
    Gewichtsprobleme waren nie ein Thema.

    Christa Haehnelt
  • Ich brauche ein hypoallergenfutter nicht zu teuer gruß Karl erkinger Hund 🐶 Liebhaber

    Karl erkinger

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